Die koreanische Kulturgeschichte beginnt etwa um 7000 v. Chr., als neolithische Koreaner in der Mandschurei sowie auf der Koreanischen Halbinsel Siedlungen errichteten, und in gut organisierten, geschützten landwirtschaftlichen Gemeinschaften lebten.

Die erste fernöstliche Zivilisation ist nicht von den Chinesen sondern von den Koreanern geschaffen worden. Lange Zeit blüte Korea als einer der größten Kulturstaaten der Welt, so dass viele für die Menschheit sehr bedeutende und einflußreiche Erfindungen Korea zugesprochen werden dürfen, wie z.B. die des im Gegensatz zu anderen Sprachen phonetisch ausgereiften Alphabets, die erste Sternwarte oder der Gebrauch von beweglichen Metalldruckplatten, und zwar 200 Jahre vor Gutenberg.

(1) Erste Besiedlung

(2) Die Gründung alten Chosons (2333 v.Chr.)

(3) Die Shang-Dynastie (1766-1050 v.Chr.)

(4) Der Untergang alten Chosons (1050-108 v.Chr.)

(5) Die Koguryo-Paekche-Silla-Periode (108 v.Chr. bis 668 n.Chr.)

(6) Die Silla-Parhae-Periode (668-918)

(7) Das Koryo-Reich (918-1392)

(8) Die frühe Periode der Choson-Dynastie (1392-1592)

(6) Die japanischen und mandschurischen Invasionen (1592-1644)

(7) Die Wiederbelebung der Choson-Dynastie (1644-1800)

(8) Der Niedergang der Choson-Dynastie (1800-1910)

(9) Die Periode der japanischen Herrschaft (1910-1945)

(10) Lee Syngman und Kim Il-Sung (1945-1960)

(11) Park Chung-Hee und Kim Il-Sung (1960-1979)

(12) Chun Du-Hwan und Roh Tae-Uh (1979-1992)

(13) Kim Young-Sam und Kim Dae-Jung (1992-2000)




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