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Die Politik
In Südkorea regierte von 1948 bis 1997 die rechtsextreme Partei, die trotz häufiger Änderung ihres Namens immer ihre Identität bewahrte. Die Opposition, die auch ihren Namen ganz häufig geändert hat, ist nicht rechtsradikal aber sowieso konservativ gewesen, weil die Südkoreaner eben eher konservativ eingestellt sind. Im Jahr 1987 wurde allerdings die Opposition zersplittert: sozialistische Südwestkorea-Opposition und konservative Südostkorea-Opposition.
Bis 1990 hatte die Opposition auf absehbare Zeit keine Chance einer Regierungsbeteiligung. Aber nach der Parteifusion zwischen rechtsextremer Regierungspartei und koservativer Südostkorea-Oppositionspartei im Jahre 1990 konnten einige emalige Oppositionsparteimitglied
Politik und Wirtschaft sind in Südkorea vollkommen miteinander verfilzt.
24. Juli 2000
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